02 | weitere Hinweise
Weiterhin ist Folgendes zu beachten:
- Das Hängenbleiben mit dem Kopf in Öffnungen vor allem bei trockenem, dicht eingebautem Material, z. B. Fensteröffnungen in Weidenwänden, wird durch das Einhalten der Anforderungen zur Vermeidung von Kopffangstellen vermieden
- Ein Weidenzaun kann als äußere Begrenzung eines Spielraumes dienen, der dann aber die Anforderungen an eine Abzäunung erfüllen muss (z. B. eine Mindesthöhe von 1,0 m). Zusätzlich sollte auf die notwendigen Pflanzabstände zur Grundstücksgrenze geachtet werden.
- Erforderlich sind regelmäßige Sichtkontrollen der Weidengebilde auf hervorstehende und abgebrochene zugängliche Triebe, wobei Gefährdungen umgehend beseitigt werden müssen
Praktische Information zur naturnahen Gestaltung von Zäunen, Tunneln, Hütten und Tipis finden Sie hier.
Pädagogische Hilfen für das Flechten von Weidenkörben, Untersetzern und Strohsternen mit Naturmaterialien und einige Flechtgrund- techniken finden Sie hier.